Uwe Ruprecht. Anmerkungen

 

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Ordinary men

Deutsches Karussell
Sie fielen auf Kraftwagen in das Dorf ein. Überall drangen die Deutschen ein. Jagten die arglosen Menschen aus ihren Häusern. Wer nicht spurte, dem stießen sie den Karabiner in die Rippen, prügelten und peitschten. Schossen, knallten ab. Die gebrüllten Befehle in ihrer Muttersprache waren rätselhaft, die Gesten mit den Gewehren indes nicht zu missdeuten. Die Sprache des Hasses wurde in den entlegensten Dörfern verstanden: „Juden raus!“
Aus den Häusern, über die Straßen wurden die Opfer auf den Marktplatz getrieben. Eingekesselt von patrouillierenden Bewaffneten hockten sie auf dem Pflaster in der Sommersonne des Jahres 1941. Stunden vergingen, Stunden angstvoller Erwartung. Stunden, in denen die Deutschen sich die Zeit mit Spielchen vertrieben. Warfen blindlings einen Apfel in die Menge am Boden. Wen der Wurf traf wurde erschossen, abgeknallt. Die Toten blieben liegen, im Arm der Ehefrau, an der Seite des Kindes, zu Füßen des Nachbarn.
Mehr Stunden später rollten Lastwagen auf den Platz. Die Juden bestiegen die Ladeflächen und wurden aus der Stadt gekarrt. Sie fuhren nicht weit, ein oder zwei Kilometer über die Landstraße zu einem schütteren Waldstück. Brüllend und mit den Gewehren fuchtelnd befahlen die Uniformierten: Absteigen. Eine Gruppe Juden wurde von den anderen getrennt und in den Wald gebracht. Aus dem Gehölz waren in Abständen Schüsse zu hören, meist kurze Gewehrsalven. Und dann und wann ein Pistolenschuss.
Im Gänsemarsch betraten sie den Wald. Ein Deutscher ging neben dem Juden, Mann, Frau oder Kind, einerlei. Sie erreichten die Waldlichtung mit der Grube. Die Juden wurden mit dem Gesicht zum Grubenrand aufgereiht. Hinter ihren Rücken nahmen die Schützen Aufstellung. Die weite Grube war schon bis an den Rand mit Toten gefüllt.
Auf einem Hügel ausgehobener Erde hoch über dem Loch mit Leichen stand ein Mann mit einem Notizblock. Der Bleistift in seiner Hand verharrte über dem Papier. Er rührte sich beim Klacken der Karabinerverschlüsse. Als die Salve ertönte, begann die Hand zu schreiben.
„Es kommt mir nach dieser langen Zeit nicht mehr in Erinnerung“, sagte der Mann am Grubenrand zwanzig Jahre danach im Polizeiverhör. „Ich weiß nicht“, sagte er, „ich erinnere mich nicht. Ich glaube gehört zu haben“, sagte er, „so glaube ich jedenfalls. Ich weiß vom Hörensagen, aber mehr weiß ich ebenfalls nicht mehr. Das weiß ich heute nicht mehr, ich glaube aber“, sagte er. „Das weiß ich auch nicht, ich habe auch keine Vorstellung darüber, ich kann auch nicht mehr sagen“, sagte er.
„Haben Sie keine Albträume?“
„Albträume? Wovon?“
„Von den Leichenbergen!“
„Ich weiß nicht“, sagte er, „ich erinnere mich nicht.“
„Soll ich es Ihnen erzählen? Soll ich Ihnen vorlesen, was in den Ereignismeldungen des Reichssicherheitshauptamtes steht?“
„Von den Ereignismeldungen des Reichssicherheitshauptamtes“, erwiderte der Beschuldigte, „habe ich nie etwas gehört.“
„Sie haben die Daten geliefert für diese Berichte! Sie haben die Toten gezählt, die dann per Funk nach Berlin gemeldet wurden.“
„Ich weiß nicht, ich erinnere mich nicht.“
„Hier, Ereignismeldung UdSSR vom 25. Oktober 1941: dreitausend Juden aus dem Ghetto von Witebsk vom Einsatzkommando 9 getötet.“
„Davon ist mir nichts bekannt beziehungsweise heute in Erinnerung.“
„Aber Sie waren doch in Witebsk?“
„Ich glaube mich zu erinnern.“
„Und Sie haben nicht mitbekommen, dass jeden Tag Juden aus dem Ghetto geholt und erschossen wurden, Tag für Tag, wochenlang?“
„Ich weiß nicht“, sagte der Mann am Grubenrand, „ich erinnere mich nicht.“
Noch einmal drei Jahrzehnte später bekam der Mann am Grubenrand eines Abends Besuch vom Bürgermeister der kleinen Stadt, in der er fast sein ganzes Leben verbracht hat – bis auf die Ausflüge ins Land des Mordes. Der inzwischen vierundneunzigjährige Feinkosthändler würde zum Monatsende sein Geschäft schließen; da wollte man ihm noch einmal etwas Gutes tun.
Der Bürgermeister kam von einer Sitzung im Rathaus, bei der man die Gestaltung von „Israel-Kulturwochen“ besprochen hatte. Mit am Tisch saß eine Frau, deren Angehörige den Erschießungsaktionen, an denen der Feinkosthändler teilgenommen hat, gerade noch entkommen war. Der Bürgermeister sah keinen Zusammenhang.
Er hatte nicht weit zu gehen. Der Feinkostladen befand sich direkt neben dem Rathaus in einem stadteigenen Gebäude mit günstiger Miete. Die Beziehungen zwischen dem Feinkostladen und dem Rathaus waren so eng wie die räumliche Nähe. Ohne die Aufträge für die Büfetts bei offiziellen Feierlichkeiten, ohne die Stammkundschaft aus den Reihen der Edelleute hätte der Laden längst schließen müssen.
Ein Reporter mit Kamera war bestellt, um für die Nachwelt festzuhalten, wie der Bürgermeister dem Feinkosthändler als „Anerkennung für seine Lebensleistung“ einen Brief des Bundeskanzlers überreichte.

Deutsche Verhältnisse
Wie unlängst Ministerpräsident Oettinger im Fall seines Amtsvorgängers Filbinger die deutsche Geschichte zu klittern versucht hat, zeichnete die politische Klasse von Stade im Fall des Mannes am Grubenrand ein ihr genehmes Bild des Dritten Reichs. Auf Kritik reagierte sie mit Schweigen und Diffamierung. (Siehe u.a. Ossietzky, jungle world, Neues Deutschland)
Die Kreisvereinigung der VVN-BdA dokumentiere die Causa auf ihrer Homepage. Dann hielten die organisierten Antifaschisten es für angezeigt, sich mit den Freunden des SS-Mannes beim „Kampf gegen Rechts“ zu arrangieren und nahmen jene Partien aus dem Netz, die nicht nur die Geschichte, sondern den politischen Umgang damit betrafen. Auf Kritik daran reagierte die lizensierten Sachwalter der Erinnerung mit Schweigen und Diffamierung.
Faschismus ist stets nur das, was andere tun. Für die Guhtmenschen aller Fraktionen ist der Fall erledigt, nachdem es ihnen mit freundlicher Unterstützung bezahlter Denunzianten gelungen zu sein scheint, ihr eigenes schäbiges Verhalten anderen in die Schuhe zu schieben. (Um etwas anderes geht den Guhtmenschen nie; nie um Erkenntnis, nur stets um Schuldabweisung; selbst dann, wenn niemand sie verantwortlich macht, fliehen sie mit panischer Gebärde vor einer Einsicht.) Doch der Fall ist nicht erledigt – längst nicht – ist es nie.
Wie wurden aus den „ordinary men“, wie Christopher Browning die Mörder in seiner Studie über das Hamburger Reserve-Polizeibataillon 101 und dessen Beteiligung an der „Endlösung der Judenfrage“ in Polen nennt, Massenmörder? Der Mangel an Wissen über NS-Verbrecher in Deutschland ist bezeichnend. Nicht einmal eine Zahl der in den diversen Mordinstitutionen Beschäftigten ist bekannt. Die Geschichtswissenschaft hat sich wenig um die Vollstrecker der Judenvernichtung gekümmert. Lebensbeschreibungen von Tätern sind im Land ihrer Ahnen Raritäten. Gelegentlich erscheinen sie als Importe aus den USA und Großbritannien. Literatur in Fülle über die „Kinder der Nazis“, die „Frauen der Nazis“ – fast nichts über die Mehrheit der „Nazis“ selbst. Darstellungen der Judenmorde erwähnen bestenfalls noch Kommandeure, SS-Sturmbannführer. Die einfachen SS-Männer, Polizisten und Soldaten, die eigenhändig töteten, sind keine Zeile wert. Historiker haben Befehlsstrukturen untersucht und Geschehnisabläufe rekonstruiert, den Alltag der gewöhnlichen Mörder und ihre Erlebniswelt kaum beachtet. Viele Fragen werden unbeantwortet bleiben, weil es zu spät ist, sie den Betreffenden zu stellen. Was Justiz und Presse fragten, haben sie hinterlassen; es ist noch kaum ins Blickfeld der Forschung geraten.
Erst die wütenden Reaktionen auf das Buch von Daniel Goldhagen über Hitlers willige Vollstrecker und die Ausstellung über die Beteiligung einfacher Soldaten am „Vernichtungskrieg“ machten diese „schamvolle Wissenslücke in der deutschen Historiografie“ (Andrei S. Markovits) deutlich. Längst hatte sich der Eindruck verfestigt, die Judenvernichtung gleiche einer gigantischen Maschine, in der die Killer nur Rädchen waren, selbst Opfer der Haupttäter Hitler, Himmler und Heydrich, von denen sie hypnotisiert und wie Marionetten benutzt wurden. Genau so haben die Täter sich dargestellt, als sie, selten genug, vor Polizei oder Gericht aussagten: Sie hätten nur unter Zwang Befehle befolgt. „Innerlich“ seien sie sogar gegen das Morden gewesen, aber sie konnten nicht anders. Tatsächlich war die Mehrzahl mit ganzem Herzen dabei. Sie verhöhnten und plagten ihre Opfer und fotografierten sich beim Blutbad. Nach dem Krieg brüsteten sie sich ihrer Teilhabe am „großen deutschen Werk“, und sie nährten den Antisemitismus ihrer Enkel, die Friedhöfe schänden und Anschläge auf Synagogen begehen.
Die gemeinen Verbrecher, die am Beginn der „Endlösung der Judenfrage“ Dörfer und Städte mit Karabiner und Maschinengewehr „judenrein“ machten, sind selten dem Namen nach bekannt. Behütet durch die politische Klasse starb der Mann am Grubenrand im Dezember 2004, ohne sich zu seiner „Lebensleistung“ als Mörder erklärt zu haben. Manchen wird vergeben, ohne dass sie darum zu bitten brauchen. Eine im Niedersächsischen Staatsarchiv Stade aufbewahrte Akte über seine Verbrechen ist so voluminös wie inhaltlich dürftig.
Zufällig ist jemand, der die Causa des Mannes am Grubenrand nicht für erledigt hält, auf eine bislang unbekannte Quelle gestoßen und hat sie mir zur Auswertung überlassen. In Licensed Mass Murder, A Socio-psychological study of some SS killers von Henry V. Dicks (Edinburgh 1972) findet sich ein Kapitel, das dem Kommandeur des Einsatzkommando 9 der Einsatzgruppe B gewidmet ist, in welcher Einheit der Mann am Grubenrand von Juni 1941 bis November 1942 Dienst tat.

Ordinary man
Dr. jur. Alfred Filbert wurde 1962 vom Landgericht Berlin zu lebenslanger Haft verurteilt, schuldig am Tod von mindestens 6.800 Menschen, vorwiegend Juden, ermordet in Grodno, Wilna, Witebsk und andernorts. „The Lawyer turns Hangman“ überschreibt Henry V. Dicks seine Zusammenfassung des Interviews, das er im Juli 1969 mit dem 64-jährigen Filbert in der Haftanstalt führte.
Der Häftling möchte nicht über die Gräuel sprechen, die ihm zur Last gelegt werden. Er verschanzt sich hinter der Standardausrede der Verantwortungslosen: „he had received his orders and had ‚only passed on’ his general brief to his subordinates ‚to kill all Jews’“. Er habe gemordet aus Angst, seinen Job zu verlieren, die eigene Familie in Schwierigkeiten zu bringen oder selbst in Lebensgefahr zu geraten – nicht aber aus Überzeugung. Dem hatte schon im Prozess einer seiner Mitangeklagten widersprochen: „Ein SS-Angehöriger, der jetzt behauptet, er sei niemals Antisemit gewesen, ist in meinen Augen ein Lump.“
„Unruhe im Zuschauerraum“, notierte ein Reporter aus dem Gerichtssaal, „weil der Angeklagte offensichtlich bestrebt war, Mitleid mit sich hervorzurufen.“ Mitleid heischend gibt sich Filbert auch im Interview mit dem britischen Psychologen. „Für uns, die wir in diese Verstrickung hineingetrieben wurden, war es aussichtslos, etwas zu tun“, hatte der ehemalige SS-Obersturmbannführer vor Gericht „mit Pathos“ in seinem Schlusswort erklärt. „Ein Weg wäre mir offen geblieben, um nicht mehr mitzumachen: ich hätte mich erschießen müssen!“ Der Reporter des Tagesspiegel vermerkte: „Der Richter nickte.“ Damals habe er das ja alles nicht gewusst, „now he knows he should have put a bullet through his head. But how could he have done that with a wife and two little boys?”
Filbert fühlt sich verraten von der bundesdeutschen Justiz, in der die Juden wieder den Ton angeben; er sei viel härter bestraft worden als andere, die viel schlimmer gewesen sein als er. „It was Judge Meyer – who as we used to say in the SS was married into Jewry (jüdisch versippt) – (adding at once) ah well, one can understand it – but what kind of justice is this when they hound a little man like me!” Filbert ist überzeugt: „The Jews are back again in places of power.”
Dicks beschreibt das Aussehen des Häftlings: „I am especially aware of his rather bulging pale blue eyes under hevay lids, of the kind I call ‚reptilian’, rather unblinking and lifelessly cold.“ Filberts kalte Augen schwimmen oft in Tränen während des Gesprächs über seine Entwicklung vom Sohn eines Kompaniefeldwebels zum Juristen und Henker. Er habe zur Elite dazugehören wollen, erklärt Filbert und sieht sich weiterhin als Angehöriger des besten Teils der Menschheit. Sein Befrager hat da Zweifel: „At no time did I feel that I was conversing with an educated or cultivated person.“ Filbert „had never been other than a limited, lower middle class, status-and-promotion seeking philistine with a good-boy ‚underling’ mentality. His cold, inhuman eyes that wept only for himself were an accurate pointer to his psychological make-up.”
Selbstverständlich habe Filbert nie etwas gegen Juden gehabt! Über seine Dienststelle, das Reichssicherheitshauptamt, sagt er: „‚I can assure you there was no hate of Jews, but of course we learnt a lot of their international connections.’ Why, he said, not only did he have friends among Jews (that hoary stereotype of the anti-Semite!), but there were even Jews in the Party!” Freilich sei er ein Nazi gewesen, „but he was a decent man who had done his soldierly duty, because he was an eager, patriotic man.“
Man habe ihm übel mitgespielt bei der SS. Intrigen seien gegen ihn gelaufen, und Schuld daran war sein Bruder. In der Führung des NS-Regimes belauerte man einander wie Raubtiere im Käfig; einer spannte auf des anderen Beute. „Wer bereit ist, Gewalt und Mord als normale Instrumente der Politik zu gebrauchen, wird nie von der Furcht freikommen, dass andere dieselben Instrumente auch gegen ihn wenden könnten“, befand dazu Norbert Elias. Filbert wurde zum Mittelpunkt einer Hausintrige, als sein Bruder, der lange Zeit in den USA gelebt hatte, sich bedauernd über das Misslingen des Attentats auf Hitler am 9. November 1939 äußerte und in ein Konzentrationslager eingewiesen wurde, in dem er schließlich auch umkam. Filbert stand von nun an unter Verdacht und Bewährung. Seine Ablösung als Kommandeur des Einsatzkommando 9 erfolgte, weil man ihm unterstellte, einige zehntausend Reichsmark aus der Kasse seiner Einheit unterschlagen zu haben, beklagt er gegenüber Dicks.
Genau genommen sei er zum Mörder geworden, weil man ihm mit seinem im KZ einsitzenden Bruder erpressen konnte: „The SS was full of desperate and bad characters.“ Er, er allein sei redlich gewesen. Die schlechten Dinge, die man ihm vorhält, habe er in bester Absicht getan.
„Hitler had not been bad“, ist Filbert noch 1969 überzeugt. „He had always thought of Hitler as a gentle, rosy-cheeked friendly chief whose mounting anger was result of the hostile foreign press”. Wenn Hitler den Krieg nicht angefangen hätte, gäbe es das Dritte Reich noch heute.
Filbert hält sich zu Gute, das Morden rationalisiert zu haben. Als das Einsatzkommando 9 im Juli 1941 in Wilna eintraf, war das Sonderkommando 7a bereits da gewesen und hatte versucht, Pogrome zu schüren gegen die Juden, die 40 Prozent der 20.000 Einwohner des „Jerusalem des Nordens“ ausmachten. Die regellosen Massaker waren nicht effektiv genug. Die litauischen Hilfspolizisten, die vom Sk 7a rekrutiert worden waren, arbeiteten einfach zu undiszipliniert, um der gesteckten Aufgabe gerecht zu werden. Filbert organisierte das Mordhandwerk neu. Das Schießen erledigten weiterhin die „Hiwis“, aber die Deutschen regelten die Prozedur und setzten selbst den Rahmen: Das Ek 9 trieb die Opfer zusammen und sperrte den Erschießungsplatz ab. Dank der deutschen Organisation konnten nun innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Juden ermordet werden. Hundert in einer Stunde, wenn es gut lief.
Die „Hiwis“ hatten ihre Opfer mit Maschinengewehren nieder gemäht. Das hörte auf, es wurden ordentliche Erschießungspeletons gebildet, die Karabiner benutzten und auf Kommando in Salven feuerten, um die Treffsicherheit zu erhöhen und Munition zu sparen. So blutig das Ganze war, es waren keine Gemetzel mehr. Ernsthafte Zwischenfälle mit den Opfern waren rar. „Die Personen hielten sich sonderbarerweise sehr ruhig und gingen buchstäblich still in den Tod“, verwundert sich 20 Jahre später noch einer der Schützen über die, auf die er anlegte. Filbert „manged even to represent his stockyard routine as a great improvement on the ‚wild’ shooting by the bands of Lithuanian auxiliaries, simply because it represented to him his German thoroughness and orderly way of doing a job.“
[© Uwe Ruprecht]
27.4.07 01:54
 



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